Location Map
Das Location Map Modul zeigt Standorte auf einer interaktiven Google Map. Es eignet sich für Event-Locations, Filialstandorte, Büros und Partnernetzwerke. Die Locations sind ein eigenständiger Record-Typ mit Name, Adresse, Beschreibung, Bild und GPS-Koordinaten.
Marker werden automatisch geclustert, per Klick öffnet sich ein Info-Fenster mit Details. Über „Alle Standorte anzeigen“ zoomt die Karte auf alle Marker. Deep-Links ermöglichen es, von anderen Seiten direkt auf einen bestimmten Standort zu verlinken.
Hinweis: Aktuell zeigt das Modul immer alle im Storage-Folder hinterlegten Locations an. Eine Filterung oder manuelle Auswahl einzelner Standorte ist noch nicht möglich. Dieses Feature bauen wir in Zukunft weiter aus.
Häufige Fragen zur Location Map
Ja. Wie die meisten corekit-Module hat die Location Map ein integriertes Intro mit Headline, Subline, Richtext-Intro und Alignment-Option, frei konfigurierbar im FlexForm des Plugins.
Das Modul setzt einen gültigen Google Maps API-Key voraus. Dieser wird im Backend in der corekit-Konfiguration hinterlegt. Fehlt der Key, zeigt das Modul eine Error-Message statt der Karte.
Google Maps lädt erst, wenn der Nutzer seinen Consent für Statistik-Cookies erteilt hat. Vorher zeigt die Karte einen Consent-Placeholder mit Erklärungstext und einem Button zum Akzeptieren. Nach Zustimmung lädt die Karte automatisch nach.
Jeder Marker ist über einen URL-Hash direkt ansteuerbar, z. B. #marker-42. Ruft jemand die Seite mit diesem Hash auf, zoomt die Karte automatisch zum passenden Marker und öffnet das Info-Fenster. So lassen sich aus anderen Seiten oder E-Mails gezielt einzelne Standorte verlinken.
Hat der Nutzer in einen Marker hineingezoomt oder die Karte verschoben, setzt der Button die Ansicht zurück und zoomt automatisch so weit heraus, dass sämtliche Marker gleichzeitig sichtbar sind.
Das Info-Fenster enthält Name, Adresse, optionales Bild (96×96 Avatar) und die Beschreibung als Richtext. Die Beschreibung lässt Links zu und wird auf drei Zeilen begrenzt, damit das Fenster kompakt bleibt.
Liegen mehrere Marker nah beieinander, werden sie automatisch zu einem Cluster zusammengefasst. Per Klick zoomt die Karte in den Cluster hinein und löst ihn in die einzelnen Marker auf. Die Cluster-Grenze liegt bei einem Radius von 75 Pixeln und Max-Zoom 16.
Jede Location bringt Name, Adresse, Beschreibung (Richtext), Bild und GPS-Koordinaten (Latitude/Longitude) mit. Die Daten werden im eigenständigen Record-Typ tx_pncorekit_domain_model_location gepflegt und sind unabhängig von Events oder anderen Modulen verwendbar.
Aktuell zeigt das Modul immer alle Locations, die im konfigurierten Storage-Folder liegen. Eine Filterung, manuelle Auswahl einzelner Standorte oder Kategorisierung ist derzeit nicht möglich. Wir bauen das Modul in Zukunft weiter aus. Geplant sind u. a. Kategorien, Filter und eine manuelle Auswahl.