
Workshop & Konzept
Gemeinsam mit dem Kunden werden alle Anforderungen besprochen, Customizings definiert und der Aufwand transparent kalkuliert.

Der Kunde startet mit einem fertigen Basis-Setup, das in kĂĽrzester Zeit aufgesetzt ist. AnschlieĂźend folgt die Modul-Auswahl — ĂĽber eine API werden genau die Bausteine freigeschaltet, die das Projekt benötigt.Â
Parallel erstellt das UX-Team in Figma die Design Tokens, die automatisiert in den Code gezogen werden. Vom Token bis zum fertigen Frontend ohne manuelle Ăśbersetzung.
Das Ergebnis: ein konsistentes, individuell gebrandetes Frontend in einem Bruchteil der ĂĽblichen Zeit.
Standardisierte Architektur, sofort einsatzbereit. Innerhalb weniger Tage steht die Grundlage für jedes Kundenprojekt — inklusive CMS-Integration, CI/CD und Deployment-Pipeline.
Genau die Bausteine, die der Kunde benötigt, werden über eine API freigeschaltet. Kein Code-Bloat, keine ungenutzten Features — das Projekt bleibt schlank und wartbar.
Das UX-Team gestaltet in Figma, die Tokens werden automatisiert in den Code gezogen. Branding ohne manuelle Übersetzung — vom Farb-Token bis zur fertigen Komponente.
Jedes CoreKit-Projekt startet mit einem Workshop, in dem gemeinsam mit dem Kunden definiert wird, welche Module übernommen, welche angepasst und wo komplett neue Bausteine gebaut werden. Der Mehraufwand ergibt sich transparent aus der Anzahl der Anpassungen, neuer oder geänderter Module.

Gemeinsam mit dem Kunden werden alle Anforderungen besprochen, Customizings definiert und der Aufwand transparent kalkuliert.

Bei speziellen Kundenwünschen, die projektspezifisch sind, werden eigene Module gebaut — voll integriert in die bestehende Architektur.

Bestehende Komponenten und Icons lassen sich pro Projekt komplett überschreiben — ohne den Core anzufassen.