
Corekit – One Core, Every Brand
Über 40 fertige Module, ein flexibles Design-Token-System und eine bewährte Architektur bilden einen Kern für beliebig viele Markenauftritte.
Warum corekit sich auszahlt.
Sechs greifbare Ergebnisse aus einer einzigen, wiederverwendbaren Foundation.
Deins
Gehört dir, beliebig erweiterbar – kein Lock-in.
Modern
Headless – gebaut für das, was kommt.
Skalierbar
Neue Marken und Märkte – ganz ohne Umbau.
Stabil
Eine erprobte Basis, vom ersten Tag an.
Günstiger
Wiederverwenden statt neu bauen.
Schneller
In Wochen live, nicht in Monaten.
Get in Touch! Unser Sales-Team freut sich auf eine ausführliche Beratung
Build Better. Launch Faster. Scale Smarter.
Eine skalierbare Foundation für schnelle, hochwertige Webauftritte.
Was corekit anders macht.
Go-Live-Support
Wir bringen dich live und übergeben sauber.
Schnell live. Iterativ wachsen.
Ausbauen, ohne alles neu zu bauen.
UX & Content-Struktur
Erprobte Muster, die du mit deinen Inhalten füllst.
SEO-Grundlagen
Technisches und On-Page-SEO steckt in jeder Vorlage.
Headless CMS
Fertig konfigurierte CMS-Architektur – API-first und skalierbar.
Wiederverwendbare Module
Ein fertiges Set an UI-Bausteinen: Design Tokens, Layouts und Interaktionsmuster – alles aus einem Guss.
Gut zu wissen
Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um corekit.
Corekit ist ein fertiges Baukastensystem für moderne Webauftritte. Über 40 Module, ein flexibles Design-System und eine bewährte Architektur. Damit neue Webprojekte schneller live gehen und langfristig wartbar bleiben.
Für Unternehmen und Agenturen, die professionelle Webauftritte effizient umsetzen wollen. Statt jedes Projekt von Grund auf neu zu bauen, startet man mit einer erprobten Basis und konzentriert sich auf das, was das Projekt einzigartig macht.
Schnelles Setup, bewährte Architektur und ein großer Modulumfang von Anfang an. Das reduziert Entwicklungszeit und -kosten erheblich im Vergleich zu einer Individuallösung. Gleichzeitig ist das System flexibel genug für projektspezifische Anforderungen.
Über 40: Hero-Stages, Accordions, Carousels, Event- und News-System, Bildergalerien, Video Player, interaktive Karten, Preistabellen, Zitate, Kontaktmodule, Formulare und mehr. Jedes Modul passt sich automatisch ans Projektdesign an.
Sehr. Projektspezifische Module können die Standardmodule ergänzen oder ersetzen. Auch individuelle Lösungen, zum Beispiel bei Formularen oder speziellen Integrationen, lassen sich problemlos einbauen, ohne die Basis zu verändern. Selbst Icons lassen sich pro Projekt überschreiben: App-Icons haben Vorrang vor den Shared Icons, und als Fallback greift die Lucide Icon Library.
Ja. Neben den Design Tokens für Farben, Abstände und Schriften gibt es ein dreistufiges Icon-Override-System: Projekt-Icons überschreiben Shared Icons, die wiederum auf Lucide als Fallback zurückgreifen. Logos, Fonts und Custom Icons werden pro Projekt verwaltet. So entsteht ein eigenständiger Markenauftritt auf Basis der gleichen Architektur.
Farben, Abstände, Rundungen, Schriften: alles wird zentral über Design Tokens gesteuert. Ein Satz Tokens ändern und der gesamte Webauftritt passt sich an. Das Branding lässt sich so effizient auf verschiedene Marken oder Submarken übertragen.
Sehr viel. Neben der Inhaltspflege bietet das CMS Backend zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten pro Modul: Layouts, Themes, Sortierungen, Filter, Display Types, Bildausschnitte und mehr, ohne dass Entwickler eingreifen müssen.
Ja. Alle Module basieren auf shadcn/ui und Radix UI Primitives, einer der führenden Accessibility-first Component Libraries. WCAG 2.1 AA ist der Standard: Tastaturnavigation, Screen-Reader-Support, ARIA-Labels und geprüfte Farbkontraste.
Ja. Alle Module sind responsive und für Mobile, Tablet und Desktop optimiert. Das Layout passt sich automatisch an die Bildschirmgröße an, inklusive Touch-Gesten für Carousels und Galerien.
Ja. Inhalte können im CMS Backend in mehreren Sprachen gepflegt werden. Das Frontend zeigt automatisch die passende Sprachversion an, inklusive Sprachwechsler und hreflang-Tags für SEO.
Aktuell TYPO3. Frontend und CMS sind sauber voneinander getrennt. Eine Anbindung weiterer CMS ist grundsätzlich möglich, derzeit aber nicht integriert. Eine Umsetzung erfordert mäßigen Entwicklungsaufwand.
Ja. Alle Projekte teilen sich den gleichen Kern. Verbesserungen und neue Module kommen automatisch in allen Projekten an, ohne dass projektspezifische Anpassungen verloren gehen.
Ja, kontinuierlich. Corekit wird aktiv gepflegt und mit jedem Projekt weiterentwickelt. Neue Module, Verbesserungen und Feedback aus den Projektteams fließen laufend ein. Das System wächst mit den Anforderungen.
Durch eine umfangreiche Testsuite: Unit Tests mit Vitest für Logik und Utilities, Storybook Interaction Tests für modulbasierte Funktionalität und Type-Checking mit TypeScript über das gesamte Projekt. Alles läuft automatisiert in der CI-Pipeline. Jede Änderung wird vor dem Merge geprüft.
Ja. Eine interaktive Übersicht aller Module mit Beispieldaten und FAQs. Dazu Storybook als lebende Modul-Dokumentation, in der jedes Modul isoliert betrachtet und getestet werden kann. Für das Entwicklerteam gibt es zusätzlich Architektur-Docs.
40+ modules. One core. Built to scale, designed to adapt.
Persönliche Beratung von der ersten Anfrage an
Unser Sales-Team kennt die Möglichkeiten von coreKit im Detail und übersetzt sie in konkrete Empfehlungen für das jeweilige Vorhaben. Es sorgt dafür, dass jede Anfrage schnell bei den richtigen Personen landet.






